Sachgebiete

Atemschutz

  atemschutz  

Unter Atemschutz versteht man sämtliche Handlungen, die das Ziel verfolgen, schädliche Stoffe (Atemgifte), welche über den Atemkreislauif in den Körper gelangen könnten, fernzuhalten. Brandrauch zum Beispiel enthält eine Vielzahl von Atemgiften. Daher müssen wir überall dort, wo Atemgifte sein könnten, mit der Gefahr rechnen, dass wir Schadstoffe einatmen. Abgesehen von Atemgiften kann es allerdings auch vorkommen, dass an der Einsatzstelle, aus welchen Gründen auch immer, Sauerstoffmangel herrscht. Feuerwehrmitglieder sind daher bei Einsätzen immer wieder verschiedensten Gefahren ausgesetzt. Aus diesen Gründen sind im Einsatz zum Teil besondere Schutzmaßnahmen erforderlich. Eine dieser besonderen Schutzmaßnahmen kann zum Beispiel das Tragen von Atemschutzgräten, die uns von der Umgebungsluft unabhängig machen, sein. Aufgrund dieser Ausrüstung und der entsprechenden Ausbildung sind  die Feuerwehrmitglieder in der Lage die an Sie gestellten Aufgaben zu bewältigen, darunter fallen vor allem die Durchführung von notwendigen Tätigkeiten im Zuge von Einsätzen zur Menschenrettung, Brandbekämpfung und Gefahrenbeseitung

Ausbildung

  ausbildung  

Der Einsatzerfolg unter der Berücksichtigung der eigenen Sicherheit bzw. der Gefahrenminimierung muss oberstes Ziel sein. Aus dem Wort Einsatz leitet sich bereits ein breites Spektrum unterschiedlichster und vielfätigster Aufgaben ab. Für alle Einsatzerfordernisse sollen die Feuerwehrmitglieder die richtigen taktischen und technischen Maßnahmen für die Bekämpfung bzw. Behebung von Schadensfällen innerhalb kürzester Zeit treffen. Dies verlangt nicht nur speziell abgestimmtes Gerät, sondern setzt auch eine optimale Anwendung voraus.

Schon bei dieser gar nicht in die Tiefe gehenden Betrachtungsweise kommt die Bedeutung der AUsbildung zum Ausdruck. Jedes Handwerk will gelernt sein, und der Beruf "Freiwilliges Feuermitglied" verlangt gleiches.

Die Ausbildung in NÖ steht auf vielen Säulen, wobei jede ihren Beitrag für ein effizientes, rasches und vor allem sicheres Einschreiten der NÖ Feuerwehren leistet.

Grundausbildung in der (eignen ) Feuewehr:

In der  eigenen Feuerwehr werden die grundlegenden Informationen des Feuewehrwesens (Truppmannausbildung) vermittelt. Es soll vor allem der Umgang mit den eigenen in der Feuerwehr vorhandenen Geräten geschult werden. Desweiteren werden auch grundsätzliche Themen wie Organisation, Brand- und Löschlehre, Gefahrenlehre, Nachrichtendienst, Unfallverhütung/Erste Hilfe usw. vermittelt.

Module in den Bezirken:

Im Anschluss an die  Grundausbildung in der Feuerwehr werden in den Bezirken Module der NÖ Landes-Feuerwehrschule besucht. Die Module: Truppführer, Atemschutzgeräteträger, Funk und die Wasserdiensgrundausbildung gehören im weitesten Sinne zur erweiterten Grundausbildung. Jedes Feuerwehrmitglied sollte diese Ausbildungen machen-

Module an der NÖ Landes-Feuerwehrschule:

An der NÖ Landes-Feuerwehrschule werden alle weiterführenden Ausbildungen durchgeführt. Dabei werden sowohl Ausbildungen für Führungskräfte (Recht, Taktik), als auch Spezialausbildungen wie zum Beispiel für den Schadstoffdienst, Wasserdienst, Atemschutz, Nachrichtendienst usw- angeboten. Ebenso werden in der NÖ Landes-Feuerwehrschule Aus- und Fortbildungen für die Sachbearbeiter aller Ebenen (Feuerwehr, Abschnitt, Bezirk) abgehalten.

Fahrzeug und Gerätedienst

  fahrzeug geraete  

Aufgaben des Fahrmeisters in der Feuerwehr

Der Fahrmeister ist für die Fahr- und Betriebssicherheit aller Feuerwehrfahrzeuge und motorisch betriebenen Geräte in der Feuerwehr verantwortlich

1. Führung von Fahrtenbücher:

  • Die Fahrer von Fahrzeugen der Feuerwehr sind verpflichtet für alle Farten ein Fahrtenbuch zu führen
  • Der Fahrmeister hat die Fahrtenbücher auf vollständige Eintragungen monatlich zu überprüfen

2. Erstellung von Beladeplänen für Feuerwehrfahrzeuge:

  • Beladepläne beinhalten die fahrzeugtechnische Ausrüstung, sowie die gsamte Beladung des Fahrzeuges
  • SInd von den Aufbaufirmen keine Beladepläne vorhanden, so sind diese vom Fahrmeister mit dem Zeugmeister zu erstellen
  • Monatlich ist eine Überprüfung der Feuerwehrfahrzeuge und deren Beladung durchzuführen

3. Veanlassung von Servise- und Reparaturenarbeiten:

  • Sofern der Fahrmeister nicht selbst in der Lage ist, hat er zeitgerecht die Reparatur- und Servicearbeiten durch eine Fachwerkstätte zu veranlassen

4. Zeitgerechte Überprüfung der Fahrzeuge nach § 57a und § 55 des Kraftfahrrechtes:

  • Wird von der Behörde eine Überprüfung lt. § 57a (bis 3,5 Tonnen) oder §55 (über 3,5 Tonnen) vorgeschrieben, ist der Fahrmeister verpflichtet, den Vorschreibungstermin wahrzunehmen
  • Trifft von der Behörde keine Vorschreibung zur Überprüfung der Fahrzeuge ein, ist der Fahrmeister dennoch verpflichtet, die Fahrzeuge einmal jährlich durch die Behörde überprüfen zu lassen

5. Probefahrten:

  • Monatlich ist eine einstündige Probefahrt mit allen Feuerwehrfahrzeugen durchzuführen
  • Bei den Probefahrten sollen vom Fahrmeister geeignete Mitglieder seiner Feuerwehr als Kraftfahrer eingeschult werden

6. Führung von Betriebs- und Prüfbüchern:

  • Für Tragkraftspritzen, Vorbau und Einbaupumpen, Notstromgeneratoren, hydraulische Rettungsgeräte usw. sind Betriebsbücher zu führen
  • Für Krane und Seilwinden empfiehlt es sich, Prüfbücher zu führen

7. Funktionsprüfung:

  • 1/4 jährlich sind alle motorisch und hydraulisch betriebenen Geräte auf ihre Funktion zu überprüfen
  • 1/4 jährlich ist ein einstündiger Lastprüflauf mit allen Feuerlöschpumpen durchzuführen
  • Mit Feuerlöschpumpen ist bei einer Funktionsstörung, ansonsten einmal jährlich, eine Pumpenprüfung durchzuführen

Der Fahrmeister ist verpflichtet, geeignete Feuerwehrmitglider seiner Feuerwehr als Kraftfahrer bzw. Einsatzmaschinisten auszubilden

1 Einschulung von Kraftfahrern in der Feuerwehr:

  • Vom Fahrmeister sind geeignete Feuerwehrmitglieder, welche eine gültige Lenkerberechtigung besitzen, als Feuerwehrkraftfahrer auszubilden
  • Bei der Einschulung hat sich der Fahrmeister der Betriebsanleitung des Fahrzeuges zu bedienen
  • Dem Kraftfahrer sind alle Funktionen alle Schalter und Kontrollen zu erklären
  • Weiters ist die Inbetriebnahme, der Betrieb und die Ausserbetriebsetzung des Fahrzeuges zu erklären
  • Sind Feuerwehrfahrzeuge mit Nebenantrieben ausgestattet, welche Vorbau- und Einbaupumpen, Seilwinde, Kran- oder Einbaugeneratoren antreiben, sind die Kraftfahrer auf deren Funktion und Bedienung einzuschulen

2. Verhalten von Kraftfahrern bei Einsatzfahrten:

  • Bei Probe- und Übungsfahrten haben sich die Kraftfahrer an die Vorschriften der Straßenverkehrsordnung (StVO) zu halten

Bevorzugte Straßenbenutzer

§ 26 Einsatzfahrzeuge

1. Die Lenker von Fahrzeugen, die nach den kraftfahrrechtlichen Vorschriften mit Leuchten mit blauem Licht oder mit blauen Drehlicht und mit Vorrichtungen zum Abgeben von Warnzeichen mit aufeianderfolgenden verschiedenen hohen Tönen ausgestattet sind, dürfen diese Signale nur bei Gefahr im Verzug verwenden (z.B.: fahrten zum Ort der dringenden Hilfeleistung).

Die Leuchten mit blauem Licht oder blauem Drehlicht dürfen aus Gründen der Verkehrssicherheit auch am Ort der Hilfeleistung verwendet werden

2. Außer in den Abs.3 angeführten Fällen ist der Lenker eines Einsatzfahrzeuges bei seiner Fahrt an Verkehrsverbote- und Verkehrsbeschränkungen nicht gebunden. Er hat jedoch hierbei keine Personen zu gefährden oder Sachen zu beschädigen.

3. Organe der Straßenaufsicht, die auf einer Kreuzung den Verkehr durch Arm- oder Lichtzeichen regeln, haben Einsatzfahrzeugen "FREIE FAHRT" zu geben

  • Die Lenker von Einsatzfahrzeugen dürfen auch bei rotem Licht in eine Kreuzung einfahren, wenn sie vorher angehalten und sich überzeugt haben, dass sie hierbei nicht Menschen gefährden oder Sachen beschädigen
  • Einbahnstraßen und Richtungsfahrbahnen dürfen sie in der Gegerichtung nur befahren, wenn der Einsatzort anders nicht oder zur gebotenen Zeit erreichbar ist.

4. Beim Zusammentreffen von Einsatzfahrzeugen haben der Reihe nach den Vorrang:

  • Rettungsfahrzeuge
  • Fahrzeuge der Feuerwehr
  • Fahrzeuge der Sicherheitsdienste
  • Sonstige Fahrzeuge

5. Alle Straßenbenützer haben herannahenden Einsatzfahrzeugen Platz zu machen. Kein Lenker eines Fahrzeuges darf umittelbar hinter einem Fahrzeug nachfahren, außer um ihm Platz zu machen, vor ihm in eine Kreizung einfahren.

3. Einschulung von Maschinisten:

  • Bedienung von Feuerlöschpumpen
  • Bedienung von Notstromaggregaten
  • Bedienung von hydraulischen Rettungsgeräten
  • Bedienung von Seilwinden
  • Bedienung von sonstigen Geräten

Die Einschulung von Feuerwehrkraftfahrern und Einsatzmaschinisten besteht aus theoretischer und praktischer Ausbildung.

Feuerwehrmedizinischer Dienst

  fmd  

Aufgaben des Feuerwehrmedizinischen Dienstes

  • Medizinische und einsatzhygienische Betreuung der Feuerwehrmitglieder und falls erforderlich, auch feuerwehrfremder Personen im EInsatz, bei Übungen und Leistungsbewerben,
  • Organisation der Aus- und Weiterbildung in Erste Hilfe
  • Schulung in Unfalllverhütung und Einsatzhygiene
  • Organisation feuerwehrspezifischer Untersuchungen (z.B.: Tauglichkeitsuntersuchungen) und deren Durchführung in Absprache mit den untersuchenden Ärzten
  • Organisation und Durchführung von körperlichem Training und anderen gesundheitfördenden Maßnahmen, Impfungen
  • Erarbeitung von Unterlagen und Empfehlungen zur Erfüllung der Aufgaben des Feuerwehrmedizinischen Dienstes
  • Wartung des Sanitätsmaterials und Organisation der Prüfung der Gräte
  • Durchführung der notwendigen administrativen Maßnahmen, das Sachgebiet betreffend
  • Pharmazeutische Beratung
  • Veterinärmedizinische Beratung

Ausbildung in Erster Hilfe

Nach Möglichkeit hat jedes Feuerwehrmitglied einen mindestens 16- stündigen Erste Hilfe Lehrgang nach den gültigen Richtlinien der Rettungsorganisationen oder den Lehrgang "ERSTE HILFE im Feuerwehrdienst" zu absolvieren. Das Wissen ist durch Weiterbildungen z.B.: Seminaren, Module, Tagungen, Literatur usw. zu intensivieren

PEER - Stressverarbeitung nach belastendem EInsatz

Nachrichtendienst

  nachrichtendienst  

Die Schwerpunkte im Sachgebiet Nachrichtendienst liegen vor allem im Bereich von Alarmierungsinstrumente und Sprachfunk im Feuerwehrdienst.Derzeit sind alle Feuerwehren dabei, einen Technologiesprung von Analogem zum Digitalem Funk- und Alarmierungssystem durchzuführen. Für unsere Feuerwehr bedeutet dies nicht nur Anschaffungen neuer Ausrüstungsgegenstände sondern vor allem eine verstärkte Ausbildung bei unseren Mitgliedern

Aufgabenschwerpunkte:

  • Sprachfunk- und Fahrzeugfunkgeräte
  • Handfunkgeräte
  • Sprechausbildung
  • Alarmierungseinrichrtungen
  • Sende- und Empfangsstation
  • Melderufempfänger
  • Kartenkunde
  • Organisation Einsatzleitung
  • Reparatur- und Wartungsarbeiten

Öffentlichkeitsarbeit

     

Öffentlichkeitsarbeit hat in den letzten Jahren gewaltig an Stellenwert gewonnen-so auch bei den Feuerwehren. Auch bei der Freiwilligen Feuewrehr Kematen an der Ybbs wird diesem Bereich enormer Stellenwert zugesprochen.

"Tue gutes und rede darüber"
Public-Relations (PR) bedeutet die Beziehung zur Öffentlichkeit, ob man will oder nicht. Bewusst gestaltete PR ist das, was man Öffentlichkeitsarbeit nennt. "Tue gutes und rede darüber" - eine Aufforderung, der die Feuerwehren in zunehmenden Maß nachkommen, oder anders gesprochen, die Akzeptanz einer gezielten Öffentlichkeitsarbeit hat in vielen Bereichen des Landes zugenommen. Internet und digitale Fotografie erleichtern die Tätigkeit, die Präsenz von Feuerwehren im Web mit eigenen Seiten steigt täglich.

Die Aufgaben des Sachgebietes

  • Informationsbeschaffung
  • Informationsaufbereitung
  • Presseinformationen verfassen
  • Medienbetreuung (Fotos und Berichte)
  • Telefonauskunft bzw. Kotaktherstellung zwischen Kommandant und Medien
  • Hompagepflege 

Schadstoffdienst

  schadstoffe  

Chemikalien sind im alltäglichen leben nicht mehr wegzudenken. Ob in der Luft, im Wasser oder am Boden, ob im Straßenverkehr. in der Arbeit oder im Haushalt, ob positiv oder negativ. Die Gefahren, die von Chemikalien ausgehen, sind leider sehr vielfältig. Um Einsätze in deisem Bereich sicher und zuverlässig durchführen zu können, spielt vor allem das Sachgebiet Schadstoff eine wichtige Rolle. Durch Spezialschulungen in der Landesfeuerwehrschule werden Detailkenntnisse bei unseren Feuerwehrmitgliedern verankert.
Nur durch ständige Übungen und Schulungen mit Datenblättern und Gerätschaften kann ein hohes Niveau der Schadstoffgruppe erzielt und gehalten werden.
Träger der Schutzstufe 3 Anzüge, welche GAS-dicht sind, müssen regelmäßig ihre körperliche Fitness überprüfen lassen. Da der Einsatz mit diesen Spezialanzügen sehr kräfteraubend ist, ist dies unumgänglich.
Für den Schadstoffeinsatz stehen in allen Feuerwehrfahrzeugen genügend Absperrmaterial, Nachschlagewerke für Stoffnummern und Reinigungsmittel zur Verfügung.
Als Schutzbekleidung verfügen wir über 5 Stück Schutzanzüge der Gefahrenklasse 3 und diversen Schutzhandschuhen und Gummistiefeln.

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M Menschenrettung

  • Einsatzanzug
  • Schutzjacke
  • Helm mit Gesichtsschutz
  • Schutzhandschuhe
  • Schutzstiefel
  • Atemschutzgerät

S Spezialkräfte anfordern

  • Gefahrgutzug
  • Strahlenschutzkräfte
  • Rettung und Notarzt
  • Polizei
  • Straßenbetreiber
  • AFK / BFK
  • Presse

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Gefahrensymbole
 
Explodierende Bombe Flamme
bombe flamme
Für explosive Stoffe/Gemische und Erzeugnisse mit Explosivstoff Für entzündbare Gase, Aerosole, Flüssigkeiten oder Feststoffe
   
Flamme über einem Kreis Gasflasche
flamme ueber kreis gasflasche
Für entzündlich (oxidierend) wirkende Gase, Flüssigkeiten oder Feststoffe Für unter Druck stehende Gase
   
Ätzwirkung Totenkopf mit gekreuzten Knochen
aetzwirkung totenkopf
Für Stoffe und Gemische, die auf Metalle korrosiv, hautätzend und, oder schwer augenschädigend wirken Für akut toxische Stoffe und Gemische
   
Ausrufezeichen Gesundheitsgefahr
ausrufzeichen gesundheitsgefahr
Für Stoffe un Gemische, die Haut, Augen oder Atemwege reizen Für karzinogene oder die Atemwege sensibilisierende Stoffe und Gemische
   
Umwelt  
umwelt  
Für Stoffe und Gemische, die akut oder chronisch Gewässer gefährden  

Farbkennzeichnung der Gasflaschen

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Kennzeichnung der Gasflaschen

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Wasserdienst

  wasserdienst  

Die Überschwemmungen in den letzten Jahren haben deutlich gezeigt, wie wichtig der Wasserdienst in den Feuerwehren ist. Aber nicht nur Hochwasser, sondern Bergungen aus Flüssen und Seen oder Verunreinigungen durch Chemikalien zählen zu den Schwerpunkten

Aufgaben der Feuerwehr im Wasserdienst

  • Menschenrettung
  • Tierettung zu Wasser
  • Hilfedienste für verunglückte Wasserfahrzeuge (Brand, Auspumpen, Leckabdichtungen, Versorgung, sowie eventuelle Evakuierungsarbeiten)
  • Hochwasserschutz
  • Einsätze bei Umweltverschmutzung (Ölsperren)
  • Sicherungsdienste beim Arbeiten zu Wasser, sowie bei Ausbildungen
  • Körperliche Ertüchtigung

Wasserdienstleistungsbewerbe    hier klicken

Zeugmeister

     

Eines der größten Sachgebiete der Feuerwehr wird durch die Zeugmeisterei abgedeckt. Beginnend von der Einsatz- und Dienstbekleidung, über alle Formen von Beleuchtungs- und stromführenden Geräten, bis zu den Druckschläuchen und Armaturen.

Folgende Tätgkeitsschwerpunkte sind dabei auszuführen:

  • Einholung und Vergleich von Angeboten
  • Inventarisierung der angekauften Bekleidungsstücke und Gerätschaften
  • Ausgabe von Bekleidungsstücken
  • Wartung und Prüfung der Gerätschaften
  • Durchführung von Reparaturen
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