Allgemeine Informationen

Tätigkeitsbericht

Bilanz der Einsätze und Tätigkeiten 2015

  • 2 Brandeinsätze
  • 105 technische Einsätze
  • 47 Brandsicherheitswachen
  • 7 Fehlalarme

161 Einsätze von 362 Mitglieder mit
1052 Stunden

Gesamt:

  • 426 Tätigkeiten
  • 1178 Mitglieder
  • 4853 Stunden

Mitgliederzahl:

  • Aktiv:       36 Mitglieder
  • Jugend:      0 Mitglieder
  • Reserve.   23 Mitglieder
  • Gesamt:  59 Mitglieder
    

 

Schadstoffdatenbank

Die CEFIC- "Emergency Response Information Cards" (ERI-Cards) geben der Feuerwehr Hinweise über erste Einsatzmassnahmen, wenn sie beim Eintreffen am Ereignisort eines Gefahrengutunfalls keine zuverlässigen stoffspezifischen Informationen zur Verfügung haben.

Die ERI-Cards dürfen ohne besondere Erlaubnis jederzeit vervielfälltigt werden unter der Voraussetzung dass

  • Die Karten vollständig und ohne Änderungen kopiert werden
  • Die Kopiender Kartennicht verkauft werden und
  • Ein entsprechender Hinweis auf die Gebrauchsanweisung für die Karten und den Haftungsausschluss erfolgt

Diese Ausgabe der ERI-Cards wurde mit finanzieller Unterstützung (Ref SUB-B27020B-E3-ERICARDS-2002-S07.14176) der Europäischen Kommission - Generaldirektion Energie und Verkehr erstellt.

Hier gehts zur Gefahrgut Datenbank

ericards

 

 

 

Peer´s

PEER`s Stressverarbeitung nach belastendem Einsatz

Mr Glei 2009

... reden wir darüber ...

Was heißt SvE btw. ist SvE?

  • Verarbeitung von belastenden, Stress verursachenden Einsätzen
  • Stellt Angebote und Hilfestellung für jedes Feuerwehrmitglied dar
  • Betreuung und Aufarbeitung von Einsätzen

Wer ist die SvE - Betreuung?

  • Das "PEER-System" / Akutbetreuung das sind ausgebildete Feuerwehrkameraden
  • psychosoziale Fachkräfte

Was versteht man unter einen "belastenden Einsatz"?

~Was kann bei Einsätzen für mich oder meine Kameraden zur Belastung werden?

  • Unfall mit verletzten Kindern und Jugendlichen
  • ein Kollege/in wird verletzt oder gar getötet
  • große Anzahl von Verletzten oder Toten
  • Todesangst - Angst vor eigener Gefährdung
  • persönliche Bekanntschaft mit dem Opfer
  • PKW in Vollbrand - Person im PKW
  • Bergung einer Leiche nach einen Unfall
  • starkes Medieninteresse

Was bringt SvE?

  • Beanspruchung braucht Verantwortung
  • Entlastung und Entspannung
  • Herstellung des normalen Tagesablaufes
  • rechtzeitige Erkennung posttraumatischer Belastungsstörung
  • auch Psyche braucht Hygiene (nicht nur Einsatzbekleidung...)

 Wer kann SvE in Anspruch nehmen und wie?

  • über die BAZ bzw. LWZ
  • Führungskräte bzw. Einsatzleiter
  • jedes Feuerwehrmitglied
  • Einsatzgruppe
  • als Einzel- oder Gruppengespräch

Jeder PEER-Einsatz ist kostenlos und anonym !!!

Warum kann ein Gespräch mit einem PEER hilfreich sein?

  • Sicherheitsaspekt wird gegeben
  • wirtschaftlichkeit - rasche Reintegration
  • Verbesserung des Klimas untereinander
  • Steigerung der Motivation

Einsatzkräfte sind auch Menschen
- auch uns steht Hilfe zu!

Selbstschutz: Einsatzhygiene

Warum Einsatzhygiene nur wenig mit Hände waschen zu tun hat!

Selbstschutz: Hygiene-Sets in Feuerwehrfahrzeugen sind kein notwendiges Übel

feuerwehrmann

Es gibt grundsätzlich keinen Einsatz, bei dem wir nicht kontaminiert werden. Seien es Schmutz, Öl, Bakterien oder Rauchpartikel - Schadstoffe bleiben nicht nur an unserer Einsatzbekleidung haften, sondern finden auch immer einen Weg zu unserer Haut. In modernen Feuerwehrfahrzeugen gehören Hygiene-Sets zur Standartausrüstung. Eine durchaus feine Sache, sofern man während und nach de Einsatz davon Gebrauch macht und mit Seife und Bürste gegen die schädlichen Substanzen vorgeht.

Bereits in der Grundausbildung spielt das Thema Einsatzhygiene eine wichtige Rolle. Schließlich soll den neuen Feuerwehrmitgliedern vermittelt werden, daß Selbstschutz und Hygiene unabdingbar miteinander verbunden sind - speziell während und nach dem Einsatz. Hygiene-Sets gehören in modernen Feuerwehrfahrzeugen zur Standartausrüstung und sollten nicht nur begutachtet und vorgezeigt, sondern auch verwendet werden. Desinfektionsmittel, Seifen, Bürsten, Tücher, Einwegschutzanzüge, Müllsäcke, Handwaschpaste und noch weitere sinnvolle Wasch- und Schutzmittel ermöglichen eine ordentliche "Grundreinigung" und gebieten der verschleppung der Schadstoffe in den eigenen vier Wänden einhalt. Doch wann und wo beginnt Einsatzhygiene?

Vor, während und nach dem Einsatz
derweil die Alarmmeldung am Pager erfolgt, schlüpft man in seine Schuhe, packt schnell Handy, Geldbörse und Schlüssel ein und läuft zum Auto. Im Feuerwehrhaus angekommen, springt man in den Einsatzoverall und steckt das Mobiltelefon in die Brusttasche. Es könnte ja schließlich sein, daß jemand anruft. Dann noch geschwind die Geldbörse in die Hosentasche und nichts wie rein ins Feuerwehrauto. Getreu dem Motto: "Wir gehen für sie durchs Feuer."

Wer reinigt sein Handy nach einem Einsatz?
Und genau hier offenbart sich bereits die erste Verfehlung. Denn jetzt mal ehrlich: wer von uns reinigt sein Handy, die Zigarettenpackung oder gar die Geldbörse nach einem Einsatz? Nicht nur unsere Bekleidung oder Haut kommen mit schädlichen Substanzen in Berührung.Auch unsere Privatsachen, die egentlich nichts am Einsatzort verloren haben, werden verunreinigt. Genau aus diesem Grund ist es durchaus empfehlenswert, persönliche Gegenstände im Feuerwehrhaus zu belassen. Denn was beim Einsatz nicht verschmitzt wird, muß nachher nicht gereinigt werden. Und genau hier fängt Einsatzhygiene an. Am Einsatzort selbst gilt zunächst folgendes: Feuerwehrmitglieder mit tiefen Wunden oder Hautkrankheiten, sollten keine Tätigkeiten mit Kontaminationsgefahr durchführen. Weiters ist darauf zu achten, dass die Schutzausrüstung korrekt angelegt wird - sprich Hosenbeine über die Stiefel stülpen und Stulpen der Schutzhandschuhe über die Ärmel ziehen, um nur zwei Beispiele zu nennen. 

Kein direkter Kontakt mit Schadstoffen
Ebenso gilt es, den direkten Kontakt mit Schadstoffen aller Art zu vermeiden - selbst mit Schutzanzügen! Nach dem Einsatz unbedingt darauf achten, daß die kontaminierte Schutzausrüstung als erstes grob gereinigt wird. Nur allzu leicht kommt man beim Ablegen der kontaminierten Bekleidung mit Haut in Berührung. Die verschmitzte Uniform oder Ausrüstung am Einsatzort dicht verpacken. Dafür einfach einen Müllsack und reichlich Klebeband verwenden. Bevor man ins Feuerwehrauto einsteigt, unbedingt Stiefel sorgfälltig säubern. Der Dreck unter den Sohlen darf ruhig an Ort und Stelle verweilen und muss mit Sicherheit nicht auf dem Riffelblechboden im Mannschaftsraum verteit werden. Ist das erledigt, folgt eine gründliche Reinigung bzw. desinfektion des Gesichts und der Hände. Das mitgeführte Hygiene-Set beinhaltet allerlei nützliche "Werkzeuge", um selbst hartnäckigen Schmutz zu beseitigen. 

Professionelle Reinigung der Einsatzbekleidung
Nach dem Einsatz ist die verschmutzte Bekleidung abzulegen und zu reinigen. Dazu gehört auch das Privatgewand inklusive Unterwäsche. Besteht der Verdacht auf gesundheitsgefährdende Kontamination, sollte man einen Arztbesuch in Erwägung ziehen. Besser ein Mal zu viel als ein Mal zu wenig! Bitte niemals die mit Schadstoffen verunreinigte Einsatzbekleidung in der eigenen Waschmaschine reinigen. Hierfür gibt es Spezialisten oder man verfügt in der Feuerwehr über eigens dafür vorgesehene Waschmaschinen. Im Endeffekt geht es nämlich darum, sich und seine Mitmenschen vor gefährlichen Infektionskrankheiten zu schützen. 

Was im Hygiene-Set nicht fehlen darf /lt. ÖBFV)

Flüssigseife
1 Stk. Nagelbürste
1 Stk. D-Anschluss (Wasserentnahmemöglichkeit für Trinkwasser
                             z.B. Übergangsstück B auf D))
1 Stk. DSchlauch 5m
1 Stk. Waschbürste mit D-Kupplung
1 Pkg. Papierhandtücher (od. Küchenrolle)
3 Stk. Abfallsäcke transparent
1 Pkg. Alkoholisches (Hände-) Desinfektionsmittel
1 Pkg. Einweghandschuhe

Hygieneset

Quelle: Brandaus Zeitschrift der NÖ Feuerwehren Ausgabe 11 - 2012

Rettungskartendatenbank

Die Rettungskarten sind Blätter im A4-Format, auf denen das Auto in Schnittzeichnungen von oben und von der Seite dargestellt ist. Wenn sie mehr Informationen suchen, dann folgen sie einem der Links und drucken sie sich ihre Rettungskarte aus.

http://www.rettungskarten.eu/index.php/rettungskarte/rettungskarte-herunterladen 

Gelöbnisformel der Aktiven Mitglieder

 GELÖBNISFORMEL
DER FEUERWEHREN
IN NIEDERÖSTERREICH

Ich gelobe, meinen Dienst als
Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr
stets gewissenhaft zu erfüllen,
meinen Vorgesetzten gehorsam zu sein,
Disziplin zu halten , und - wenn notwendig
- auch mein Leben einsetzen,
um meinen Mitmenschen zu helfen.

GOTT ZUR EHR,DEM NÄCHSTEN ZUR WEHR!

Gelöbnisformel der Feuerwehrjugend

Gelöbnisformel der Feuerwehrjugend

jugend

Ich verspreche, dass ich alles tun will,
ein treues Mitglied der Feuerwehrjugend zu sein,
Kameradschaft zu halten und gehorsam zu sein,
vor allem aber meinen Mitmenschen in der Not zu helfen,
getreu userem Wahlspruch-
"Einer für alle und alle für einen".

Knotenkunde

Knoten im Feuerwehrwesen

Der Schlag  

Der Schlag

Den Schlag benützt du zum Sichern von Gegenständen, die du aufziehen willst.

Der halbe Schlag  

Der halbe Schlag

Der halbe Schlag geht leicht, hält aber nicht sehr gut. Deshalb ist es besser, gleich zwei halbe Schläge zu machen. Mit dem halben Schlag sichert man zusätzlich einen Knoten. Wird z.B. eine Leine an einem Ring, einem Balken oder einer Stange befestigt, so ist es gut, diese mit einem oder zwei halben Schlägen zu sichern.

Der einfache Ring  

Der einfache Ring

Der einfache Ring ist eine leicht lösbare und einfache Befestigungsart. Er wird durch ziehen am losen Ende gelöst. Mit einem einfachen Ring kannst du z.B. eine Zille mit dem Zillenhaft am Ufer verheften. 

Die Rettungsschlinge  

Die Rettungsschlinge

Die Rettungsschlinge ist einer der bekanntesten Knoten. Sie hält fest und sicher, d.h. die Schlinge zieht sich um den Körper nicht zusammen. Dieser Knoten lässt sich auch nach großer Belastung leicht wieder öffnen. Die Rettungsschlinge, wird wie der Name schon sagt, zur Rettung (Abseilen) von Personen verwendet.Lege dazu die Schlinge in der Höhe der Brust an der Person an. 

Kreuzklank  

Der Kreuzklank

Der Kreuzklank ist kein zuverlässiger Befestigungsknoten, da er sich bei Belastung aus verschiedenen Richtungen löst. Am besten sicherst du diesen Knoten mit einem oder zwei halben Schlägen. Mit einem Kreuzklank kannst du eine Leine an einem Geländer, an einem Pfosten o.ä. befestigen oder eine Kupplungen bei herabhängenden Schlauchleitungen entlasten. Diesen Knoten verwendest du auch dazu, um die Saugschlauchleinen an einem festen Punkt zu befestigen oder um eine Schiebeleiter zu sichern. Dieser Knoten kann auch mit der Hand gefertigt und über eine Pfosten gesteckt werden.

Zimmermannsklank  

Der Zimmermannsklank

Der Zimmermannsklank ist leicht zu öffnen. Drei Schläge des losen Endes reichen meist aus. Dieser Knoten wird zum schnellen Aufziehen von Gegenständen, wie z.B. von Werkzeugen verwendet oder um Seilenden an einem Balken, einer Stange o.ä. vzu erankern.

Ankerstich  

Der Ankerstich

Der doppelte Ankerstich oder auch Doppelschlinge genannt findet Verwendung beim Hochziehen von Gerätenund zum Anschlagen der Leine an einem Bügel oder Ring.

Spirenstich   

Der Spirenstich

Der Spirenstich lässt sich nach einer Belastung oder bei Nässe leicht wieder öffnen. Bei größerer Belastung hält das Seil stärker als der Knoten. Er dient zum Verbinden zweier Leinen von gleichem Durchmesser und geringer Stärke - also nicht für dicke Seile. 

Rechter Knoten   

Der rechte Knoten (Kreuzknoten)

Je ähnlicher der Durchmesser der beiden Leinen ist, desto stabiler hält dieser Knoten! Bei Nässe oder starker Belastung ist er aber schwer zu lösen. Der rechte Knoten dient zur Verbindung von Leinen und Seilen mit ähnlichen Durchmessern. 

Weberknoten   

Der Weberknoten

Der Weberknoten dient dazu, zwei Leinen mit unterschiedlichen Durchmessern miteinander zu verbinden. ACHTUNG! Je größer der Unterschied in der Stärke der beiden Seile ist, desto weniger hält dieser Knoten - insbesonders bei stärkerer Belastung. 

 

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